Was soll man dazu sagen? 14 Tage bin ich nun nicht mehr in einer Beziehung. Aber richtig gut fühle ich mich dabei nicht. Ich durchstöbere oft Bilder oder Texte und muss dann an die vergangene Zeit denken. In den meisten Fällen kann ich dann sagen, dass es doch insgesamt eine schöne Zeit war.
Allerdings habe ich die schwere Zeit der Trennung noch vor mir. Ich fühle mich jetzt schon teilweise wie das fünfte Rad am Wagen, fühle mich in mir drin nicht mehr so wohl, wie vorher. Und ein weiteres Problem dabei ist, dass mir im Moment nur eine Person wirklich zur Seite steht, wenn es mir richtig bescheiden geht. Und das ist Johannes. Ich habe das Gefühl, dass ihn und mich irgendetwas verbindet… ich weiß nicht was. Wir verstehen und so gut und er ist derjenige, der sagt: „Andy, ich hab immer ein offenes Ohr für dich“. Er sieht mir auch an, wenn es mir schlecht geht und kommt auf mich zu, um mit mir zu reden. Ich finde das beeindruckend, das haben so wenige zuvor für mich getan.
Schade an der Sache ist allerdings auch, dass sich die Menschen, die sich „Freunde“ schimpfen, in den wichtigen Momenten doch distanzieren und nicht so für mich da sind, wie ich es mir vorstelle. Viele meiner „Freunde“ vermitteln mir das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, so nach dem Motto: „Ich brauche dich nicht, um …“ – aber an mich scheint da keiner zu denken. Keiner sagt mal zu mir: „Zusammen kriegen wir das schon hin, ich bin für dich da“ – außer eben Johannes. Er ist im Moment mein Halt. Es pusht mich sehr, wenn er sagt: „Ey, wir müssen mal reden“.
Das Leben gestaltet sich als nicht gerade einfach. Zumindest im Moment. Allerdings ist ein kleiner Lichtblick, dass mich eine Firma (ich habe mich dort beworben) zum Bewerbungsgespräch eingeladen hat. Eventuell kann ich dort dann als IT-System-Elektroniker meine Ausbildung beginnen, was zumindest ein guter Anfang für einen neuen Lebensabschnitt wäre.
Begleitet wird mein Leben momentan durch verdammt viel Musik. The Fray, Eminem, Fler, Miranda Cosgrove, Adam Lambert… all das sind Interpreten, die mein Leben gerade musikalisch untermalen. Beeindruckende Lieder mit wundervollen Texten. Passend zu meinem Leben.
Ich hoffe, dass ich die kommende Zeit gut überstehen kann. Mit der Hilfe von Johannes denke ich, ist das mehr als machbar. Danke mein Freund, für alles, was du bisher getan hast und für das, was noch kommen mag.
Keep on rocking,
Andreas.


Andi hör mir mal zu.
du warst MONATELANG weg und hast dich nich blicken lassen ohne einmal was zu sagen oder ohne angaben von gründen.
weiterhin hast du dich halt auch nich wirklich gut und freundschaftlich verhalten.
und mit deinen teilweise unüberlegten und unnötigen kommentaren hast du dich grad net sehr beliebt gemacht.
das sollte jezz eigentlich kein anpfiff sein sondern mal ein denkanstoß warum du des 5. rad am wagen bist.
de luther is halt nur bereit darüber hinwegzusehen so ohne weiters. aber ich muss dir sagen ich bin es nicht.
ich weiß auch nicht so recht wieso aber so einfach zu sagen: ” okay der war jezz en 3/4 jahr von de bildfläch verschwunden ohne sich einmal blicken zu lassen… ach egal.” so nach dem motto läuft des bei mir nich.
vllt. sollte man mal miteinander ausgibig reden un en SCHÖNE schoppe kloppe un sehen was weiter is.
denke ma druff rum…